Christoph Spangenberg

Christoph Spangenberg spielt Nirvana

Christoph wird zur Eröffnung des Abends ein Solo-Konzert am Flügel spielen

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Die Idee, Songs der Grunge-Band nur auf dem Klavier darzustellen, ist gleichermaßen einleuchtend wie unvorstellbar. Es treffen zwei Welten aufeinander, die entfernter nicht sein könnten und sich emotional dennoch sehr nahe stehen. Um die Songs der weltweit gefeierten Garagen-Rockband aus den frühen 90ern Christoph Spangenberg darzustellen, wird er hoffentlich nicht den Flügel zerstören, aber dennoch jedes ihm zur Verfügung stehende Mittel einsetzen, um die starken Songs wie „About A Girl“, „Come As You Are“ oder „Smells Like Teen Spirit“ auf seine Art auf die 88 Tasten zu bringen.

Ohne Drums, ohne Bass, ohne Gesang, stattdessen mit jahrelanger Erfahrung in verschiedensten musikalischen Feldern. Christoph gewann nach dem Musikabitur zahlreiche Preise – sowohl als Solist als auch mit verschiedenen Formationen – in denen er immer wieder leitend tätig war. Er genoss erst in Berlin und dann in Hamburg eine fundierte Klassik- und Jazz-Klavierausbildung und wurde aufgrund besonderer künstlerischer Leistungen mit mehreren Stipendien ausgezeichnet, die ihm u.a. erlaubten seine Ausbildung in New York City fortzusetzen. Konzertreisen z.B. nach Los Angeles, Peking, Shanghai, Kuba, Paris etc. haben ihn seit seinem zwölften Lebensjahr stark bereichert und seine musikalische Vielfalt belebt. Reggae, Dancehall und Salsa gehören ebenso zu seinem Repertoire wie Pop, Elektro oder Musik vom Balkan.

2008 half Christoph ehrenamtlich beim Aufbau einer Musikschule in einem Armenviertel in Guayaquil, Ecuador. Er ist einer von wenigen deutschen Pianisten und Keyboardern, der sich sowohl am akustischen Flügel in einem kleinen Jazzclub als auch an seinen elektronischen, meist analogen Klangerzeugern auf großen OpenAir-Bühnen der Rock- und Popfestivals heimisch fühlt. Parallel zur kontinuierlichen Arbeit mit seinen eigenen Bands, u.a. dem “Fischer Spangenberg Quartett” (Echo Jazz in 2011, Support für Nils Landgren), hat er mit 23 Jahren seine erste goldene Platte für die Studioarbeit für die deutsche Band „Stanfour” (Support für A-HA, P!NK) erhalten, mit denen er 2009-2013 international unterwegs war. Ab der Konzertsaison 2013 übernahm er ebenfalls die Verantwortung für die unzähligen Tasten des Berliner Live-Soundsystem “Ohrbooten” (Gyp Hop). Auf seiner musikalischen Reise in Indien 2014 gründete er zusammen mit Ben, Sänger der Ohrbooten, den elektronischen Live-Act „DUNG“ und wurde prompt auf dem Fusion Festival gefeiert. Als Produzent ist er u.a. in das Schaffen weiterer Künstler, wie dem jungen aufstrebenden Jazz-Harp Shooting-Star Konstantin Reinfeld, involviert.

Sein Soloprogramm wurde 2017 in die Elbphilharmonie Hamburg eingeladen und ist damit zu seinem Aushängeschild geworden.

 

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